Alltag · Tages- und Jahreszeiten
Der Wandel der Jahreszeiten:
Faszination im scheinbar Alltäglichen.
– Und dabei auch ein Gleichnis für unser Leben auf der Erde.
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Das Lied hat 4 Strophen wie folgt:
1. Der Frühling hat viel Wonne,
die schöne frohe Zeit,
voll Licht und heller Sonne
und ohne großes Leid.
Das Leben, das wir haben,
dem Frühling gleich beginnt:
Die Jugend hat ja Gaben,
die unbeschreiblich sind.
Durch die Jahreszeiten,
die alle geh’n vorbei,
wird Gott uns stets begleiten,
er bleibt uns immer treu.
2. Der Sommer schenkt Gedeihen,
er macht die Menschen froh,
kann Tieren Kraft verleihen
und Pflanzen sowieso.
Des Lebenssommers Stärke
macht Lebensträume wahr;
jetzt schafft man große Werke,
erlebt manch gutes Jahr.
3. Im Herbst gibt’s Grund zur Freude:
die Ernte, reich und gut,
die Frucht von Feld und Weide
macht unserm Herzen Mut.
Im Lebensherbst wir sehen
des Lebens Ernte an
bei dem, was uns geschehen
und dem, was wir getan.
4. Im Winter kalte Tage
an uns vorüberzieh’n.
Doch sieht man in der Plage
hinaus auf Neubeginn.
Der Winter unsres Lebens
trägt Tod, doch macht auch frei:
In Christus nichts vergebens,
denn er macht alles neu!
T: Rüdiger Speer 2025
M: Hannover 1800
T: Copyright © 2025 Rüdiger Speer – Alle Rechte vorbehalten
Liednummer/Version: 043-1