Christus? Das war für mich eigentlich nicht die Frage. Jesus, Sohn Gottes, am Kreuz gestorben und auferstanden? Daran glaubte
ich.
Aber dass Glaube etwas mit meinem Alltag zu tun hat - auf die Idee kam ich lange nicht. Dass Jesus für mich gestorben und
auferstanden ist, daß er meinem Leben Sinn und Ziel geben wollte, mußte ich erstmal begreifen.
Als ich dann anfing, in meinem Alltag nach Jesus zu fragen, merkte ich, dass sich vieles veränderte. Nicht die Situationen
veränderten sich, sondern mein Umgang damit. Angst und Unsicherheit nahmen weniger Raum in meinem Leben ein, ich bekam eine
nie gekannte innere Freiheit.